Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2017: Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land!

Pressemitteilung

Auch 2017 verleiht der Bayerische Landtag wieder seinen renommierten Ehrenamtspreis, der in diesem Jahr unter der Überschrift „Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land! Bürgerschaftliches Engagement und weltanschaulicher Diskurs für eine Gesellschaft des Respekts und der Verständigung“ steht. Dies teilen die Abgeordneten, Staatsminister Winfried Bausback und Judith Gerlach, mit.

„Religiöse und weltanschauliche Extremismen scheinen heute das gesellschaftliche Miteinander der weit überwiegenden Mehrheit der Gesellschaft zu bedrohen. Das Thema einer zunehmenden Pluralität bereitet vielen Menschen gerade vor diesem Hintergrund Sorgen, wobei oft auch Vorurteile und Unwissenheit im Vordergrund stehen“, so Staatsminister Winfried Bausback. „Zahlreiche ehrenamtliche Initiativen in Bayern bemühen sich daher um ein offenes Aufeinander-Zugehen und ein partnerschaftliches Miteinander. Sie gestalten damit unsere weltanschaulich vielfältige Gesellschaft, was wir honorieren möchten“, so Judith Gerlach.

Die beiden Abgeordneten: „Wir würden uns freuen, wenn sich auch aus unserer Region Initiativen bewerben würden.“ Die Jury unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Barbara Stamm ruft entsprechende Gruppierungen und Bündnisse dazu auf, sich bis zum 08. Mai 2017 um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2017 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, das Preisgeld kann auch mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Maximilianeum am 19. Oktober 2017 ausgezeichnet.

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Andrea Ulrich, Bayerischer Landtag, Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Tel. 089/4126-2438, Fax. 089/4126-1438 oder buergerpreis-bayern2017@bayern.landtag.de.

Persönliche Internetseite des CSU Landtagsabgeordneten und Justizministers Prof. Dr. Winfried Bausback aus Aschaffenburg.