Der Ausbau der B26 ist der CSU Aschaffenburg ein wichtiges Anliegen!

Ausbau der B26 - Argumente

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Neues Etappenziel für unsere Infrastruktur: 390.000 Euro für Kreisel in Goldbach – Pressemitteilung

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Wie Staatssekretär Eck seinem Kabinettskollegen Winfried Bausback mitteilt, wird der Marktgemeinde Goldbach eine Förderung in Höhe von 390.000 Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Bau und Verkehr in Aussicht gestellt. Die Zuwendung gilt dem Umbau der Kreuzung Bahnhofstraße/Spessartstraße/ Österreicher-Straße in Goldbach. Diese soll zu einem Kreisverkehrsplatz umgestaltet werden. Von den veranschlagten Gesamtkosten der Maßnahme in Höhe von 870.000 Euro sind voraussichtlich 773.000 Euro zuwendungsfähig. Somit können fast 50 Prozent des Umbaus vom Freistaat getragen werden.

„Ich freue mich sehr, dass mit dieser Maßnahme die Verkehrssicherheit in dem Gebiet verbessert und die Kreuzungssituation übersichtlicher gestaltet wird“, so Bausback. Das Vorhaben ist förderfähig nach Art. 2 des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BAyGVFG).

Weinbergwanderung der CSU Ortsverbände Aschaffenburg und Bachgau

Am 04.06.2016 durfte die CSU Aschaffenburg zusammen mit der CSU Bachgau einen informativen und geselligen Nachmittag in Großostheim verbringen.

Gruppenfoto

(Foto Frau Böhrer)

Trotz ungünstiger Wetterlage traf sich am großostheimer Marktplatz eine ansehnliche Truppe von ca. 30 Interessierten. Anwesend waren unter anderem auch der 1. Bürgermeister von Großostheim Herr Herbert Jakob und der bayerische Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Dieser konnte gleich am Anfang beweisen, dass er immer als „Schirmherr“ für eine Veranstaltung gut ist, weil es etwas zu regnen begann.

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Hiervon ließ man sich aber nicht aus der Stimmung bringen, sondern übergab die Leitung der Expedition in den Bachgau dem fachkundigen Führungsnetzprofi Hartmut Hasenkopf. Immer einen guten Spruch auf den Lippen erläuterte er die Besonderheiten des alten Ortskerns, um anschließend an Wegkreuzen und Pestsäulen vorbei über die großostheimer Hohlen (durch Auswaschungen gewachsene Wege) in die Weinberge zu kommen.

Mit dem Aufstieg zum Großostheimer Vulkan Farenberg stieg nicht nur die Stimmung, sondern auch das Wetter besserte sich minütlich, bis man bei strahlendem Sonnenschein auf der Weinberghütte der Familie Gilbert ankam. Dort wurde die Gruppe von Frau Barbara Gilbert und ein paar Nachzüglern mit einem Glas Prinzessinnenwein empfangen. In einer händischen (mit Bildtafeln) Powerpoint Präsentation wurde der Weinanbau vom Pflanzen der Rebe bis zur Ernte dargestellt und bei einer Domina konnte man mit wunderbarem Blick über die Weinberge allerhand fachsimpeln.

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Gestärkt und gut gelaunt machte man sich schließlich an den Abstieg. An der Anna Kapelle wurde noch mal die Aussicht bewundert und erklärt, warum die Heilige Anna kein fröhliches Gesicht macht.

Anschließend ließ man den Tag im Weinhaus Becker ausklingen. Alle waren sich einig, dass man so eine Aktion bald wiederholen sollte.

Autorin: Dr. Petra Koch (Stellvertretende Kreisvorsitzende CSU Aschaffenburg)

Präventionsarbeit der Jugendbeamten an Schulen wird auch über 2017 hinaus fortgeführt

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Wie Innenminister Joachim Herrmann seinem Kollegen und Landtagsabgeordneten Winfried Bausback auf dessen schreiben mitteilt, wird die hoch angesehene Präventionsarbeit von Jugendbeamten in Aschaffenburg auch über den Ruhestandsantritt im August 2017 bzw. Februar 2018 hinaus fortgesetzt. Herrmann: „Die PI Aschaffenburg wird ihr Ziel, eine ortsnahe, zielgruppenorientierte und qualitativ hochwertige Präventionsarbeit an den für sie zuständigen Schulen anzubieten, selbstverständlich auch über die Ruhestandeintritte der beiden Jugendbeamten sicherstellen.“

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Förderprogramm KIP: 273.600 Euro Fördermittel für Mainaschaff

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Wie Staatsminister Herrmann dem Aschaffenburger Landtagsabgeordneten und Staatsminister Winfried Bausback mitteilt, erhält Mainaschaff 120.600 Euro zur energetischen Sanierung des Bauhofs, sowie 153.000 Euro für die Ascapha-Schule.

Sie stellen zwei der insgesamt 693 Förderprojekte des Kommunalinvestitionsprogramms (KIP) dar. Das Gesamtvolumen des Programms beläuft sich in Bayern auf 289 Millionen Euro, in ganz Deutschland auf 3,5 Milliarden Euro. Der Aschaffenburger Landkreis wird mit 2,47 Millionen Euro bei 10 Projekten gefördert.

Die Mittel des KIP dienen vor allem der energetischen Sanierung oder zum Abbau baulicher Barrieren an kommunalen Einrichtungen, wie Schulen oder Verwaltungsgebäuden. Hierdurch soll auch der Barriereabbau oder die Revitalisierung von Leerständen voran gebracht werden.

Der Aschaffenburger Landtagsabgeordnete und Staatsminister Bausback: „Diese Mittel helfen uns dabei das Ziel der Barrierefreiheit Bayerns bis 2023 zu erreichen.“ Grundlage des KIP ist das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz des Bundes. Das Programm richtet sich den bundesrechtlichen Vorgaben entsprechend speziell an finanzschwache Gemeinden und Gemeindeverbände. Dies zeigt sich auch in der unterschiedlichen Gewichtung der Regierungsbezirke. Die Regierungskontingente setzen den Beschluss des Ministerrats zur Mittelverteilung vom 7. Juli 2015 um. Eine Auflistung aller Projekte findet sich unter: www.stmi.bayern.de/kommunalinvestitionsprogramm.

Minister Bausback begrüßt erfolgreichen Antrag: Die Hochschule Aschaffenburg erhält eine neue Professur

Aktuelles

Die Hochschule Aschaffenburg erhält eine der 20 Professuren in ganz Bayern, die im Rahmen der Initiative Zentrum Digitalisierung.Bayern eingerichtet werden sollen. Das stärkt nicht nur den Hochschulraum Nordwestbayern, sondern auch unsere Region und die Hochschule Aschaffenburg. Der Antrag der Hochschule Aschaffenburg mit dem Schwerpunkt „Kooperative, automatisierte Verkehrssysteme“ hat die für das Auswahlverfahren eingesetzte Expertenkommission überzeugt.

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Bausback und Gerlach: Stadt Aschaffenburg profitiert von gestiegenen Schlüsselzuweisungen

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Im kommenden Jahr fließen mehr als 44 Millionen Euro aus den Schlüsselzuweisungen an Stadt und Land Aschaffenburg. Diese Nachricht können die Landtagsabgeordneten Judith Gerlach und Winfried Bausback vermelden. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2016 erneut gestiegen. Die kreisangehörigen Gemeinden erhalten davon zusammen 20 Millionen Euro. Die Stadt Aschaffenburg selbst erhält dabei etwa 14,3 Millionen Euro, die Gemeinden Glattbach, Goldbach, Großostheim, Haibach, Johannesberg und Mainaschaff werden mit 6,4 Millionen Euro bedacht. Der Landkreis Aschaffenburg erhält 23 Millionen Euro.

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Zu Gast im Landtag: Bürger blicken in die Politikwelt

Die Besuchergruppe aus Aschaffenburg und Umgebung

Die Besuchergruppe aus Aschaffenburg und Umgebung

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Judith Gerlach und Staatsminister Winfried Bausback kamen 90 interessierte Bürgerinnen und Bürger nach München, um den Bayer. Landtag im Maximilianeum zu besuchen. Zu Beginn war sogar eine Führung durch den Justizpalast möglich.

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Gründungsjubiläum: 70 Jahre CSU Aschaffenburg

Prof. Dr. Winfried Bausback mit Landtagskollegin Judith Gerlach und Wilfried Scharnagel

Prof. Dr. Winfried Bausback mit Landtagskollegin Judith Gerlach und Wilfried Scharnagel

Am 10.10.2015 veranstaltete der Kreisverband CSU Aschaffenburg-Stadt eine Feierstunde zum 70-jährigen Bestehen der CSU Aschaffenburg. Die 120 geladenen Gäste wurden vom Staatsminister der Justiz und derzeitigem Kreisvorsitzenden Prof. Winfried Bausback begrüßt.

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CSU Kreisverband – Backstage

CSU im Stadttheater Aschaffenburg

Als Ferienprogramm besichtigte der CSU Kreisverband Aschaffenburg Stadt gemeinsam mit dem CSU Kreisvorsitzenden Winfried Bausback, MdL das Stadttheater in Aschaffenburg. Der Leiter des Städtischen Kulturamts, Burkard Fleckenstein, berichtete über die wechselvolle Geschichte des Stadttheaters, das in der kurzen Zeit Aschaffenburgs als Residenz Stadt Karl Theodor von Dalbergs errichtet wurde.

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Prof. Dr. Winfried Bausback aus Aschaffenburg (CSU Landtagsabgeordneter, CSU Stadtrat und Justizminister a.D.)