Aschaffenburg und Umlandgemeinden erhalten knapp 13 Millionen Euro aus der kommunalen Hochbauförderung

Wie der Staatsminister für Finanzen, Albert Füracker, MdL, seinem Landtagskollegen, Prof. Winfried Bausback, MdL, Staatsminister a.D. mitteilt, gehen etwa 13 Millionen Euro an Fördergeldern aus der Kommunalen Hochbauförderung nach Art. 10 BayFAG an die Stadt Aschaffenburg und weitere Umlandgemeinden.

Die Stadt Aschaffenburg erhält hieraus 3,9 Millionen Euro. 1.915.000 Euro stehen dabei für die Generalsanierung des Kronberg-Gymnasiums zur Verfügung, 1.985.00 Euro werden für die Generalsanierung und Erweiterung der Schönberg-Mittelschule mit Sport- und Schwimmhalle bereitgestellt.

Der Landkreis Aschaffenburg erhält für die Generalsanierung und Erweiterung des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums in Aschaffenburg 2.463.00 Euro. Dem Markt Goldbach werden 500.000 Euro für die Errichtung eines Kinderhorts an der Grundschule und 1,25 Millionen Euro Erweiterung und Generalsanierung der Grund- und Mittelschule mit Sporthalle zur Verfügung gestellt. Der Markt Großostheim erhält Mittel für mehrere Projekte: 500.000 Euro für die Errichtung eines Kinderhorts an der Grundschule in Pflaumheim, 1 Million Euro für den Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung in der Hasselstraße und 1.630.200 Euro für die Generalsanierung und Teilneubau der Grund- und Mittelschule Dellweg. Die Gemeinde Haibach wird mit 1 Million Euro für die Generalsanierung und Erweiterung der Kindertageseinrichtung bedacht und die Gemeinde Stockstadt erhält 700.000 Euro für den Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung.

Insgesamt fließen damit 12.943.200 Euro nach Aschaffenburg und seine Umlandgemeinden.

„Kaum eine Investition ist so wichtig, wie die in die Bildungs- und Betreuungsangebote. Der über die vergangenen Jahre immer engere finanzielle Rahmen der Stadt und des Landkreises Aschaffenburg zeigt uns leider immer weitere Grenzen auf. Aus diesem Grund sind die starken Investitionen aus dem Freistaat so wichtig und greifen uns kraftvoll unter die Arme. Im Ländervergleich unterstützt Bayern seine Kommunen in vorbildlicher Weise.“, so Winfried Bausback.

Im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs unterstützt der Freistaat seine Kommunen bei Baumaßnahmen insbesondere an öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen mit projektbezogenen Zuweisungen nach Art. 10 BayFAG. Förderfähig sind die zuweisungsfähigen Ausgaben für Neu-, Um- und Erweiterungsbauten sowie General- und Teilsanierungen. Der Freistaat stellt für die Förderung kommunaler Hochbaumaßnahmen 2026 insgesamt 1,37 Mrd. Euro zur Verfügung, davon 300 Mio. Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Mit den verfügbaren Mitteln kann der für dieses Jahr gemeldete Bedarf zum Großteil gedeckt werden. Die Auszahlung erfolgt in jährlichen Teilbeträgen. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben.

Aschaffenburg und Umlandgemeinden erhalten 10,7 Millionen Euro aus kommunaler Hochbauförderung

Wie der Staatsminister für Finanzen, Albert Füracker, MdL, seinem Landtagskollegen, Prof. Winfried Bausback, MdL, Staatsminister a.D. mitteilt, gehen etwa 10,7 Millionen Euro an Fördergeldern aus der Kommunalen Hochbauförderung nach Art. 10 BayFAG an die Stadt Aschaffenburg und weitere Umlandgemeinden.

Die Stadt Aschaffenburg erhält hieraus gut 4,7 Millionen Euro. 1,43 Millionen Euro stehen für die Erweiterung und Umbau der Grünewald-Grundschule zur Verfügung. 1 Millionen Euro werden für die Generalsanierung und Erweiterung des Kronberg-Gymnasiums verwendet. Weitere 1,9 Millionen Euro sind für die Generalsanierung und Erweiterung der Schönberg-Mittelschule mit der Generalsanierung der Sport- und Schwimmhalle zugedacht. Der Neubau der Kindertageseinrichtung in der Ottostraße wird mit 300.000 Euro unterstützt. Für den Umbau der Kindertageseinrichtung Kunterbunt in der Paulusstraße stehen 122.000 Euro zur Verfügung.

Der Markt Großostheim erhält Mittel für mehrere Projekte: 300.000 Euro für den Neubau eines Kinderhorts an der Grundschule, 2.605.000 Euro für die Erweiterung und Generalsanierung der Grund- und Mittelschule mit Sporthalle, 300.000 Euro für den Neubau eines Kinderhorts an der Grundschule in Pflaumheim, 500.000 Euro für den Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung in Ringheim, 1,75 Millionen Euro für die Generalsanierung und den Teilneubau der Grund- und Mittelschule am Dellweg und 200.000 Euro für den Umbau der Kindertageseinrichtung in Wenigumstadt. Weiter erhält die Gemeinde Johannesberg 25.000 Euro für den Ersatzneubau der Freisportanlagen der Grundschule. Die Gemeinde Stockstadt erhält 300.000 Euro für den Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung. Dies ergibt in den Umlandgemeinden eine Förderzusage von 5,98 Millionen Euro.

Winfried Bausback betont: „Die Mittelzusagen für den Um- und Neubau von Bildungseinrichtungen ist ein klares Bekenntnis des Freistaats, dass Bildung, die wohl wichtigste Investition für unsere Zukunft ist. Es freut mich, dass unsere Region hiervon so stark profitiert.“

Im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs unterstützt der Freistaat seine Kommunen bei Baumaßnahmen insbesondere an öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen mit projektbezogenen Zuweisungen nach Art. 10 BayFAG. Förderfähig sind die zuweisungsfähigen Ausgaben für Neu-, Um- und Erweiterungsbauten sowie General- und Teilsanierungen. Der Freistaat stellt für die Förderung kommunaler Hochbaumaßnahmen 2025 insgesamt rund 1,07 Mrd. € zur

Verfügung. Der Großteil des gemeldeten Fördermittelbedarfs wird mit Ausgabemitteln bedient. Der Rest wird über die im Staatshaushalt ausgewiesenen Verpflichtungsermächtigungen abgedeckt, die eine Auszahlung bereits Anfang des nächsten Jahres ermöglichen. Die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden erhalten in diesem Jahr 11,98 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich. Das sind 5,3 % mehr als im Vorjahr.

Aschaffenburg erhält Gigabitförderung

Wie der Bayerische Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker, MdL, seinem Landtagskollegen Winfried Bausback, MdL, StM a.D., mitteilt, erhält die Stadt Aschaffenburg vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung eine Zuwendung im Rahmen der Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0) in Höhe von 618.230 Euro.

Der Bund fördert deutschlandweit den Ausbau gigabitfähiger Breitbandnetze. Im Rahmen der KofGibitR 2.0 gewährt der Freistaat Bayern hierzu unter bestimmten Voraussetzungen eine Kofinanzierung. Die Richtlinie unterstützt Kommunen dabei, die digitale Infrastruktur insbesondere in unterversorgten Gebieten nachhaltig zu verbessern und zukunftsfähig auszubauen.

Winfried Bausback, MdL, begrüßt die Förderung: „Ein leistungsfähiges Breitbandnetz ist heute so wichtig wie gute Straßen oder Schienen. Ich freue mich, dass Aschaffenburg von dieser wichtigen Förderung profitiert.“